iigen Hetzen ie getaͤuſcht. umer wieder eine Hand Das reibt nder! ar kleine Ro⸗ chen hinein, und nur mit vorbringend: das Schloß Flammen. geſchmiegt: enut drinnen
Magdeleine! 7 Hoͤrte man edes Kindes! ndem er matt eſſel niederſaß⸗ neeine Strecke a. Der arme
als ich jenen
folgen wollte. Ich bringe ihn Euch liebe Frau, Behaltet ihn nun hier, ich will denn doch auch ſehen, was an der Sache dran iſt?
Um Gottes Willen bleibt! bat Aphodiſe. Wir ſind hier ſo allein. Wer weiß was vor— faͤllt. Die Nacht iſt ſtuͤrmiſch. Zieht ſo bos⸗ haftes Geſindel einmal die Straßen umher, was hindert ſie das kleine Haͤuschen nicht auch an— zuſtecken.
Ach bitte, bitte bleibt! flehte Robert, noch an allen Gliedern zitternd. Beruhige Dich Kind, entgegnete Aubin, indem er zaͤrtlich die Hand auf ſeine heiße Stirn legte, Sammle, wenn Du kannſt, Deine Gedanken, und erzaͤhle uns, was Du ſaheſt und hoͤrteſt..
Nichts, ſahe ich zuerſt, beſann ſich das Kind. Ich ſaß am Bette des kranken Herrn. War
der Graf krank? unterbrach ihn Magdeleine.
Ja freilich! verſicherte Robert, ſehr, ſehr krank! Der Arzt aus Rouen, war zweimal bei ihm, und auch der Herr Erzbiſchof. Dieſer ſei ge⸗ kommen, hoͤrte ich wohl, den armen Grafen, der nicht mehr ſicher auf ſeinem Schloſſe blieb,


