Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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denkt, der Stachel in den uͤbermuͤthigen Herzen ſei abgeſtumpft. Ich habe mich nie getaͤuſcht. Das prickelt und ſticht und ritzt immer wieder auf dem altem Fleck, und ſchlaͤgt eine Hand aus, ſo ſchlaͤgt die Andre wieder. Das reibt ſich wie Stahl und Eiſen an einander!

Die Thuͤr flog hier auf. Der kleine Ro— bert ſtuͤrzte Athemlos zum Stuͤbchen hinein, Aubin folgte ihm angeſtrengt, und nur mit Muͤhe die wenigen Worte hervorbringend: ſpricht der Knabe wahr, ſo ſteht das Schloß des jungen Grafen Dominique in Flammen.

Robert ſchluchßte, an Aphodiſe geſchmiegt: ja, ja, es iſt gewiß wahr, es brennt drinnen lichterloh!

Das ſchoͤne alte Schloß! klagte Magdeleine! Guter Gott wie kam es denn aus? Hoͤrte man noch keine andre Nacheicht, als die des Kindes?

Keine, entgegnete Aubin, indem er matt und erſchoͤpft auf dem naͤchſtem Seſſel niederſaß. Die Leute aus dem Dorfe ſind ſchon eine Strecke Weges dem Scheine zu gegangen. Der arme Junge lief mir juſt in die Haͤnde, als ich jenen

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Wir ſind faͤllt. D haftes Ge hindert zuſtecken.

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