Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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des Feuers. ne Mahnung dn Aehnliches heerende Ele⸗ „ richte ſchon Ligenthum ei⸗ Beſitzes noch als eden jetzt

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ſchickten ſich daher ſogleich an, weiter hinauf zu gehen. Mehrere Andre folgten ihnen bald darauf nach, weil ſie es denn doch auch nicht lange in der beunruhigenden Ungewißheit aus⸗ halten konnten. In Kurzen ſahen ſich Magde⸗ leine und Aphodiſe in beklemmender Einſamkeit, ganz allein und verlaſſen.

Wie oft, ſagte die nachdenkende Alte, hoͤ— ren wir jetzt von ſolchem Ungluͤck. Bald hatte die Flamme dieſes, bald jenes Gehoͤft erfaßt! und dem Brande folgt Raub und ſchaͤndliche Buͤberei. Die heißen Koͤpfe werden noch die Erde wegſengen, wenn ſie's ſo treiben.

Es iſt wahr, entgegnete Aphodiſe, das iſt ſchon die dritte Feuersbrunſt, von der wir ſeit des Kaiſers Ruͤckehr hoͤrten.

Hm! rief die Alte, der Kaiſer hat einen breiten Nuͤcken, der muß die Schuld eines gan— zen zuͤgelloſen Geſchlechtes tragen! Kind, fuͤgte ſie hinzu, es iſt der alte Haß, der noch nicht ausgebrannt hat. Der ſpruͤhet ſeine Funken immer auf's neue, gleichviel welche Hand den Zunder auswirft. Man taͤuſcht ſich, wenn man