Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

gut mein lieber Dominique, aber die Augen⸗ blicke ſind gezaͤhlt, der Marquis—

Kann noch nicht hier ſein, fiel ihm jener in’s Wort. Ich berechne das nach unſerm Zu⸗ ſammentreffen mit dem Dragoner Offizier. Mor⸗ gen in aller Fruͤhe, eile ich nach den Thuille⸗ rieen, zu dem Kriegsminiſter, zu den Prinzen— ich will mit aller Beredſamkeit der Verzweif⸗ lung in ſie dringen, ſie beſtuͤrmen, nichts, nichts vernachlaͤßigen, was ihre Großmuth in Anſpruch nehmen koͤnnte!—

Sie vergeſſen, mein Herr, unterbrach ihn die Dame, indem ſie theilnehmend in ſein Auge ſahe, daß ſo viel Leidenſchaftlichkeit Ihnen ſelbſt Gefahr bringen koͤnnte. Den Verraͤther in Schutz nehmen, ihn als ſeinen Freund er⸗ klaͤren, heißt ſich ſelbſt anklagen. Wenn ich auch, fuͤgte ſie hinzu, nicht zweifle, daß Sie dies in Betreff Ihrer eignen Sicherheit, fuͤr den Au⸗ genblick nicht in Erwaͤgung bringen werden, ſo iſt es immer ſo viel mehr fuͤr den Marquis verloren. Sie untergraben ihn vollends, wenn Sie ſich außer Stand ſetzen, ihm zu nuͤtzen.

3

₰

Es du mißdell ſo natt ſalſche es den habe n nen S ner ben, Arm 8 dem ſi legte, von C ders. ner U wite dem Mei ich e Ihre Kaͤm