Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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hrer wie

oni⸗ eber⸗ quis ſten den, un⸗

— 53— gen enden! Glauben Sie mir, ſetzte er im hoͤchſten Affect hinzu, die Todesangſt welche mich jetzt foltert, iſt nicht das groͤßte Uebel, das ich ſeinetwegen erdulde! Meine Wege, hub er nach kurzer Sammlung ruhiger an, koͤnnen uͤbrigens auch hier, wie uͤberall, nur die einfach⸗ ſten und natuͤrlichſten ſein. Ich werfe mich dem zu Fuͤßen, der hier allein das Recht hat zu ent⸗ ſcheiden. Dem Koͤnige will ich mein dringen⸗ des Anliegen vortragen. Er wird mich nicht zuruͤckweiſen, er am wenigſten wird den Freund tadeln, der fuͤr den Freund einſteht! Sind doch die zarten Empfindungen der Seele ihm ſo ver⸗ traut, wie Milde und Nachſicht und die Ge⸗ rechtigkeit des Frommen, der den Gefallenen lieber die Hand reicht, ſich daran zu erheben, als den Fuß auf ſeinen gebeugten Nacken zu ſetzen! Beim Himmel, Ludwig der Achtzehnte

wird die Soͤhne ſeiner ergebenſten Diener,

nicht ungehoͤrt verdammen.

Alles ſchoͤn und gut, ſagte der Baron, der vergebens die Ruͤhrung bekaͤmpfte, welche ihm des Grafen edler Schmerz gab, alles ſchoͤn und