Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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zwungen ſagte: haͤtte ich ahnden koͤnnen, daß die geheime Zuſammenkunft dieſen Zweck haͤtte, waͤre mir es in den Sinn gekommen, Ihnen gegenuͤber, gnaͤdige Frau, an eine andre Gefahr zu denken, als die, welche ihm Anmuth und Schoͤnheit bereiten, ſein Sie verſichert, ehr waͤre ich mit ihm zuruͤck in die Provinz ge⸗ fluͤchtet, als dem leidenſchaftlichem Eifer dieſem Zugang bei ihm zu verſchaffen! Mein Gott Madame, rief er, durch die eigne Worte fort⸗ geriſſen, woran dachten Sie, als Sie mit dem Pfeil des Schmerzes, zugleich den Stachel des Ehrgeizes in des Grafen Bruſt druͤckten? Iſt es denn recht, ihn jetzt durch Zaͤrtlichkeit und Mitgefuͤhl auf Abwege zu locken, die in ihrer geheimnißvollen Dunkelheit den Uebermuth wie den Muth reizen ſie zu betreten?

Sein Sie unbeſorgt, entgegnete Domini⸗ que, ich werde weit ehr das Leben, als Ueber⸗ zeugung und Ehre daran ſetzen, den Marquis zu retten. O Gott! rief er im ſchmerzlichſten Tone, gelte es nur das Leben des Ungluͤcklichen, aber ſoll er ſo unter Tadel und Verwuͤnſchun⸗

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