Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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ruͤckſchlug, Ruheſeſſel und Sophas zurecht ruͤckte, die Spieluhren aufzog und nur bedauerte, nicht einen Augenblick fruͤher von der Ankunft des gnaͤdigen Herrn benachrichtigt worden zu ſein. Der Mann hatte ein unangenehmes Aeu⸗ ßere. Bei aller Ergebenheit des Pflichtgeuͤbten Dieners, trugen Gang und Sprache, ſo wie der Ausdruck ſeines laͤnglicht blaſſen Geſichts, das Gepraͤge lauer Gleichguͤltigkeit und verdruͤß⸗ lichen Ueberſehens Andrer. Ohne es an Auf⸗ merkſamkeiten irgend einer Art fehlen zu laſſen, fuͤhlte man ſich durch dieſe gedruͤckt, es ſchien, er thue nur darum ſeine Schuldigkeit, um von niemanden an dieſelbe erinnert zu werden. Dem Grafen war er unbequem, ohne daß er grade ſonderlich auf ihn achtete. Er ſcheuete deßhalb irgend eine Frage an ihn zu richten. Gedankenvoll trat er zum Fenſter. Er ſahe nach einer dunklen Straße hinaus. Alle Ge⸗ genſtaͤnde traten hier naͤher auf ihn zu. Das Geraͤuſch ſchien betaͤnbender, die Menſchen und ihr Treiben wilder. Unwillkuͤrlich weckte dies in Dominique Erinnerungen an die Revolution,