Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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da ihn ohnehin Paris nur unter dieſem Bilde aus fruͤheſter Kindheit im Andenken geblieben war.

Unwillkuͤrlich fragte er, raſch zu dem na⸗ heſtehendem Druot gewendet: Wie geht es mit des Koͤnigs Befinden? Sr. Majeſtaͤt iſt doch wohl, denke ich? Ein fataler Zug trockener Devotion und ſtarren Ernſtes ſpiegelte ſich in den lang gezogenen Minen des Menſchen, als er mit halbem Aufſchlag der Augen und ehr⸗ furchtsvoller Verbeugung erwiederte! Sr. Ma⸗ jeſtaͤt ſind vollkommen wohl.

Es war ein Zufall, daß Dominique hier, um jenen nicht anzuſehen, die Seitenwand der Fenſtervertiefung hinauf blickte, und einer Reihe kleiner Handzeichnungen begegnete, wel⸗ che die Siege Napoleons in den verſchiedenen Schlachten ſeiner ſpaͤtern Feldzuͤge darſtellten. Unter einer jeden ſtand mit dem angefuͤhrten Datum: Tag an welchem Sr. Majeſtaͤt der Kaiſer u. ſ. w. Die Beziehung derſel⸗ ben Benennung auf zwei ſo verſchiedene Men⸗ ſchen, der Gedanke, der zweideutige Diener

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