— 26—
ten vergnuͤgt nach den Theatern, um den be⸗ weglichen Sinn mit andern Schauſpielen zu unterhalten. 4
Das Volk iſt uͤberall daſſelbe! ſagte ſich der Graf zur Beruhigung. Er trat in einem Hötel ab, das ihm mit andern Beſitzthuͤmern ſeines Oheims zugefallen war. Außer Druot, dem Portier und ſeiner Familie, fande er das Haus unbewohnt. Es machte dem unangenehm⸗ ſten Eindruck auf ihn, Buonapartes lebensgroßes Bild von David gemahlt, ſogleich im Vorſaal anzutreffen. Er druͤckte eine raſche, unwillige Aeußerung, die ihm auf der Zunge ſchwebte nieder, und ging, ohne aufzuſehen, nach einem Zimmer, das ihm, als des Verſtorbenen lieb⸗ lingsgemach geruͤhmt ward. Es war im Sinne neuerer Elegance, zu voll und reich fuͤr einen Geſchmack, der nur an das einfach Edle gewoͤhnt, damit den Begriff von Hoheit und Wuͤrde ver⸗ band.
Geſchaͤfftig blies und wiſchte Jaqueline, Druots Frau, den Staub von Marmor und Bronzen, waͤhrend ihr Mann die Vorhaͤnge zu⸗
rüͤckſchl die Op einen gnaͤdige D ßete. Diener der A. das C lichen merkſa fuͤhlte et thue niemat Grafen ſonder irgend (
nach genſt Geraͤ ihr T Domi


