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dem Mannichfachen, was ſeine Sinne ange⸗ nehm beruͤhrte, Er nannte dem Grafen Stra⸗ ßen und Plaͤtze, Gebaͤude und Perſonen welche dieſe bewohnten, mit dem Eifer eines Cicerone, der nichts anders im Sinne hat, als die Herr⸗ lichkeiten ſeines Bereichs aufzuzaͤhlen.
Erſtaunt ſahe indeß Dominique auf die ſorglos bewegte Menge, die ſich ſo vollkommen dem Vergnuͤgen und der Unbekuͤmmertheit des Augenblickes hingab, als lauere nicht das Ver⸗ derben aus jedem Winkel hervor. Putz und Tand, Kunſt und Kuͤnſtelei, Leichtſinn und was mit⸗ telbar und unmittelbar zu deſſem Gefolge gehoͤrt, verdraͤngten mit der harmloſeſten Mine von der Welt jede Spur von Beſorgniß. Wenn hier und da auch ein paar Nachdenkende zuſammen traten, und ihre Bewegungen und die Art wie ſie ſprachen, dem Beobachtenden verrieth, daß ſie einander die Ereigniſſe der Zeit zu uͤberlegen gaben, ſo ſchwirrten zehn Unbeſonnene an ih⸗ nen voruͤber, lachten und ſangen, machten tau— ſend witzige Ausfaͤlle auf die Gruͤbler, ſprachen lachend uͤber den Ruͤckzug von Lyon, und rann⸗


