— 24—
Verirrten! er werde auch Mittel finden, ſich dieſem zu gewinnen. Am wenigſten aber komme es einem Menſchen zu, den Stab uͤber den An⸗ dern zu brechen, noch den zu verlaſſen, den Na⸗ tur und Vorſehung, ihm fuͤr das Leben zuge⸗ ſellt hatten.
Unter dieſen gewaltſamen innern Kaͤmpfen, fuhren ſie durch die Barriéren von Paris. Der Baron hatte Beſonnenheit und Ruhe an nichts Ungewiſſes dranſetzen, noch ſich mit Suppoſi⸗ tionen, moͤglich eintretender Faͤlle, abquaͤlen wol⸗ len. Im Allgemeinen war ſeine Parthie genom⸗ men. So bewahrte er ſich denn im Fernhalten alles deſſen, was ihn im Grunde noch weit mehr, als ſeinen jungen Gefaͤhrten aͤngſtete, weshalb er auch den Gedanken daran ſcheuete, und lieber von dem Unbedeuteſten ſprach, als eine Seite beruͤhrte, die ihm Schmerzen gab.
Kaum war er daher in der Reſidenz ange⸗ langt, kaum ſahe er alle die tauſend Gegen⸗ ſtaͤnde wieder, die Gewohnheit und Erinnerung, Selbſtliebe und Natur ihm nahe ſtellten, ſo ent⸗ faltete ſich ſeine Stirn. Er laͤchelte gefaͤllig zu
dem N nehm b hen und dieſe be der nich lichkeite Er ſorglos dem? NAugen derben Kunſt telbar! verdraͤ Welt und de traten ſe ſy ſie ei gaben nen ſend lachen


