k des mnpfen Ver⸗ hnten kehrte man beiſtes ruͤckt n und freie arken ſeini⸗
d der higem zater⸗ beider
ſuchen as na⸗ ohete/ ausge⸗ Feuer
lief in ſchlaͤngelnder Bewegung unter der truͤ⸗ geriſchen Huͤlle der Erde hinweg.
Auf jeder Stelle brannte der Boden! das dumpfe Geruͤcht, die ſchwirrenden Worte, das Aechzen verſchloſſener Klage, es war dem gaͤh⸗ rendem Boden im Schooße der Empoͤrung ent⸗ ſtiegen. Und Alphonſe!— Tauſend gegen Eins, er gehoͤrte zu den Unruheſtiftern in Lafére!
Das war die Todesangſt, die in des Freun⸗ des Buſen am ſchwerſten laſtete! Ein Troſt blieb. Schlauheit und behende Liſt gehoͤrten vorzugsweiſe den wohlunterrichteten, auf jechli⸗ ches gefaßten, Empoͤrern. Noch hatte man die Fluͤchtlinge nicht ereilt. Noch konnte der Un⸗ gluͤckliche entſchluͤpft ſein!
Entſchluͤpft!— Es befiel ihm bei dem Worte ein Abſcheu, ſolch wiederliches Entſetzen vor dem
Menſchen, der ihm durch Blut und Gefuͤhl der
naͤchſte auf Erden war, daß er auch ſich, ſeine ſtraͤfliche Nachſicht, und die Art, wie dieſe ſein Urtheil gefangen hielt, verachtend, heftig in ſich ſelber ſtritt, und endlich nur in dem feſtem Glau⸗ ben Beruhigung fand: Gott erbarme ſich jedes


