Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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Seele, und ringt hinaus uͤber den Druck des Daſeins. Meiſt iſt es ein mattes Ankaͤmpfen gegen das Unvermeidliche, ein ſchwacher Ver⸗ ſuch den die gefeſſelte Vernunft, die verwoͤhnten Sinne, wie der kranke Wille auf verkehrte Weiſe zu thun wagen. Oft aber glaubt man den Fluͤgelſchlag des aufſchwingenden Geiſtes zu hoͤren. Gewaltſam iſt ſein Flug, unverruͤckt ſein Ziel, und fuͤhre dies zu Entſagen und Bekaͤmpfen der Welt, immer iſt es die freie Handlung eines ſich ſelbſt erfaſſenden ſtarken Willens, der das hoͤchſte Geſetz zu dem ſeini⸗ gem macht. So war es in Dominique, waͤhrend der kurzen Fahrt nach der Hauptſtadt zu⸗ ruhigem Entſchluſſe geworden, den Freund, das Vater⸗ land retten zu helfen, oder im Untergange beider ein ſtilles Grab zu ſuchen.

Er konnte es, wie er es auch verſuchen mochte, doch nicht dahin bringen, ſich das na⸗ menloſe Ungluͤck, welches Frankreich drohete, hinweg zu leugnen. Es war dal ganz ausge⸗ ſprochen da! der Funke hatte gefaßt, das Feuer

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