Teil eines Werkes 
3. Th. (1824)
Entstehung
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aͤnde pre⸗ unde nein mit

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einer Handvoll taumelnden Geſindels ſo furcht⸗ bar iſt, wenn wir Wahrheit und Treue, Liebe und Ergebenheit nicht mehr, als heimathliche Tugenden unter uns annehmen, wenn wir nie mandem trauen duͤrfen, was hindert uns, auf uns ſelbſt zuruͤckzukommen? was ſtehen wir noch hier, und quaͤlen die ungeduldig ſchlagenden Herzen mit Zweifel und Argwohn? Warum werfen wir uns nicht zu den Fuͤßen des Koͤnigs und beſchwoͤren ihn, ſich der Ergebenheit derer anzuvertrauen, die mit ihm zu ſterben wuͤnſchen, wenn ſie nicht fuͤr ihn leben duͤrfen. Ich habe kein Vaterland, keine Welt mehr, unterwerfen ſich beide dem fabelnden Tirannen, der ſeine Rolle mit ſo ſchonungsloſer Geringſchaͤtzung fuͤr ſein Publikum zum zweitemmale durchzuſpielen gedenkt, daß es aller Verblendung eines Cha⸗ racterloſen Haufens erfodert, um auf's neue ſeine Beute zu werden.

Der Baron war in einiger Entfernung ſtehen geblieben, ſeinen jungen Reiſegefaͤhrten mit untergeſchlagenen Armen aufmerkſam be⸗ trachtend. Unwille und Begeiſterung hatten