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und Roſtelant entgegen? Und waͤren Monſieur, die Herzoͤge von Orleans und Tarent umſonſt nach Lyon gegangen? Laͤßt der Letztere nicht ſeine Diviſionen von Nismes aus, Buonaparte im Ruͤcken vordringen? Und zieht Gouvion St. Cyr bei Lion und Ney, in der Franche Comté, nicht Armeen zuſammen?
Wahrhaftig, ſagte der Vicomte, Sie halten ſehr religibs an Zeitungsberichte. Es leidet kei⸗ nen Zweifel, dieſe verſichern uns von dem allen. Aber mein Gott! was ſagt das? Bei alledem iſt der mit Recht Gefuͤrchtete zuverlaͤßig in Grenoble! Und wie er in Cannes, Graſſe und St. Valier ſeinen Einzug mit klingendem Spiele hielt, niemand ihm entgegen trat, man die Haͤuſer erleuchtete und die Straßen mit Vivat⸗ geſchrei fuͤllte, ſo wird es auch in Lyon geweſen ſein, ſo kann es in—
Halten Sie ein! rief Dominique, die Haͤnde abwehrend gegen den Vicomte gewendet. Spre⸗ chen Sie nicht aus, was ich nicht eine Secunde in meinen Gedanken dulden moͤchte. O, mein Herr, wenn uns wirklich der Abentheurer mit
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