funkelte, die ſonſt das Ge⸗ zdur Haͤlfte jwer, ein iß auf die
elene, ſagte den guten koͤnnt ihn inem tuͤch⸗
ht, an den
n Sohn ge⸗ Dir Junge rten. Wiſſe mner Affaire Slleibt alles,
Robert. Wo lachte jener, eer, davon
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weißt Du nichts! Siehſt Du? Ja, ja, Krieg, Krieg! ſage ich Dir!
Er hatte ſich geſetzt. Seine Stimme be⸗ gann etwas zu ſinken. Er war matt, das Auge hing glaͤſern, und mit zweideutiger Zaͤrtlichkeit an den Knaben! Dieſer ahnete von ſeinem Zu⸗ ſtande ſo wenig, als von dem Sinne der dunklen Worte. Vertraulich ſchwang er ſich auf des Vaters Knie, ſchlang den Arm um deſſen Nak⸗ ken, und ihm feſt in's Auge ſehend, mit den Fingern in den zottigen Bart ſpielend, fragte er dringend: Krieg? wirklich? ſo ſprich doch, mit wem denn?
Riſton hielt den Knaben erſt in ſeinem Arme, und lachte viel und immer ſchlaͤfriger uͤber deſſen Neugier. Bald glitt aber das Kind von ſeinen Knieen, und wie er dieſe auch dann jedesmal zuſammenfahrend wieder heranzog und den Kleinen darauf zurecht ſetzte, ſo ſpuͤhrte dieſer dem ſchlaffen Weſen etwas Unnatuͤrliches an, das ihn aͤngſtete, und ſeinem Tone das Un⸗ geſtuͤme ſteigender Unſicherheit, und furchtſamer Unruhe in Kindern, gab. Heftig, und mit dem


