Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

— 162—

den alten Kriegsmann. Sein Auge funkelte, die Wangen gluͤheten, und die Muͤtze, die ſonſt tief uͤber ſeine Augenbraunen gezogen, das Ge⸗ ſicht beſchattete, hing ſeitwaͤrts nur zur Haͤlfte auf den Kopf. Sein Gang war ſchwer, ein gewiſſes ſchiefes, heiſeres Lachen, ließ auf die Natur ſeiner Laune ſchließen.

Peſt und Teufel, Dame Mazdelene, ſagte er im Hineintreten, wo habt Ihr den guten Cognac? Gebt her, gebt her! Ihr koͤnnt ihn zu keiner beſſern Stunde und an keinem tuͤch⸗ tigern Trinker verſchenken, als jetzt, an den alten Riſton!

Aber, rief er, ſchnell zu ſeinem Sohn ge— wendet, bald haͤtte ich vergeſſen, Dir Junge auf Deine Herausforderung zu antworten. Wiſſe denn, im Kriege, und kurz vor einer Affaire gelten keine Privathaͤndel. Das bleibt alles, bis nach ausgemachter Sache.

Im Kriege, Vater? fragte Robert. Wo giebt es denn hier Krieg? Ja, ja! lachte jener, das iſt’s eben! Narr! ſchmunzelte er, davon

——

weißt Krieg

gann hing an d ſtant Wol Vat ken, Fo e