Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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gleich viel, entgegnete der Knabe, dem das heiße Blut ſchon vor die krauſe Stirn trat. Wer in ein Haus Zutritt haben will, muß hoͤflich darum bitten, und vor Allem ſeinen Namen ſagen.

Ich dachte gar! lachte der da draußen hohl. Aber nur nicht lange gefackelt, ſetzte er beſtimmt hinzu, ſonſt falle ich mit der Thuͤr zum Zimmer hinein.

Nein Herr! verſetzte Robert, der Weg geht nur uͤber mich hinweg. Ich verſichere Sie— Ho ho! Naſeweis, biſt Du's, lachte jener uͤberlaut. Wart', wart', ich will mich Dir zu erkennen geben.— Ah Papa! Du biſt es, ſagte der Knabe, ſehr vergnuͤgt, den Streit ſo gluͤcklich geſchlichtet zu ſehen. Ja, ja, rief er, nun mache ich gleich auf.

Magdelene und Aphodiſe hatten geſpannt aufgehorcht. Die Erſtere ſagte halblaut und mit ſich ſelber uneinig: Riſton! Wirklich! was will er auf's neue?

Hier ſchimmerte bereits der weiße Mantel in der Thuͤr. Ein derber Fluch und der Geruch von Taback und ſtarkem Getraͤnke, verkuͤndeten

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