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der ſeitwaͤrts anſchlagenden Fenſterfluͤgel, das ploͤtzliche Entgegendraͤngen der ſcharfen Luftſtoͤße, alles zuſammen verwirrte Frau von Haxville im erſten Augenblick ſo ſehr, daß ſie nicht recht wußte, was ſie ſahe und hoͤrte?
Sie blieb mitten im Zimmer ſtehen. Die Ahndung von etwas Ungehoͤrigem verfinſterte ihre Gedanken. Sie hatte kein Bild von dem, was auf ſie einſtuͤrmte. Raſch und ſcharf flogen ihre Blicke umher. Wie ſie nun jetzt Cecilia ohnmaͤchtig auf dem Sopha liegen ſah, ihre Hand herabhangend, als habe ſie die eines An⸗ dern eben erſt los gelaſſen, am Boden ein ab⸗ geworfener Reitermantel, ein Stiblet und ein einzelner Maͤnnerhandſchuh lag, Iuliette, bleich und zitternd beide Haͤnde vor den Augen hal⸗ tend, von fern ſtand, fuhr dies alles wie kreu⸗ zende Blitze an ihr voruͤber. Unwillkuͤrlich ſtieß ſie einen Schrei aus. Ihre Augen blitzten. Sie machte eine Bewegung nach dem Fenſter hin, doch, als ſcheue ſie die Wahrheit zu ent⸗ decken, oder in jenen nutzloſen Ausbruͤchen er⸗ ſten Aergers, ſchlug ſie das Fenſter zu, dann
warf ſie indem ſie zu Aubin
bleiben. Väh ſes vorgi unerwar⸗ Ohr in Bogle 3c ſchtüchen eilend, mißverſ ſterte ſi Blick a⸗ terung!
ſie halb wehrend Himmel Heuchele weiß es, Seele ei


