Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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mit ihm reden, Bombons und Zuckerbrod hin⸗ unterwerfen, ja, ihn auf ihr Zimmer kommen laſſen muß. Derſelbe Knabe iſt aber der Sohn des Soldaten Riſton, jenes Vertrauten des Fremden!—

Mein zuverſichtlicher, guter, alter Nachbar, finden Sie das Wort des Raͤthſels?—

Ich fuͤr mein Theil, habe den Marquis auf den erſten Blick in dem abentheuerlichen Elegant aus der Fiſcherhuͤtte erkannt!

Nehmen Sie nun an, daß er es iſt, rechnen Sie dazu, daß er mit Dominique einverſtanden, gemeinſchaftlich operirt, daß— mir vergehen die Sinne, denke ich mir Cecilia, als dritte im Bunde.— Zum Gluͤck iſt Frau von Haxrville in Paris. Ihre Naͤhe wuͤrde nur meine Un⸗ ſicherheit mehren!

Schon hundertmal habe ich dem Grafen ſchreiben wollen, ihm meine Vermuthungen mit⸗ theilen, ihn auf Pflicht und Ehre nach dem ei⸗ gentlichen Zuſammenhange fragen wollen. Aber am Ende iſt denn doch alles auch nur Weiber⸗ geſchwaͤtz, Espionage eines Verraͤthers, Combi⸗

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