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fuhr ſie auf kleinem Nachen dieſen hinunter, und oͤfters in Begleitung des Fremden, dem ein pfiffiger Kauz, der Maͤkler Charlot, auf die Spur kam. 1
Dieſer Charlot, ehemals Kriegscommiſſair, jetzt mit den Schmuglern an der Kuͤſte in Ver⸗ bindung, ein ſo arger Spitzbube, als irgend einer, von den Gerichten des Grafen ſcharf be⸗ obachtet, und im Verdacht, den Rebellen dienſt⸗ bar zu ſein, mochte es dem Unbekannten nicht verzeihen, ſein Vertrauen einem ehemaligen Kriegskammeraden vorzugsweiſe gegeben zu ha⸗ ben. Er blieb auf der Lauer, und ermittelte, daß der Verdaͤchtige im Schloſſe des Grafen Obdach gefunden habe.
Um dieſelbe Zeit fand ſich Iuliette taͤglich bei Cecilia ein. Beide Maͤdchen hatten ſtets Heimlichkeiten.— Jetzt bleibt Juliette aus, Cecilia verſinkt in die alte Schwermuth. Do⸗ minique reitet hin und wieder, und kommt er nicht, ſo ſpielt ein Knabe, von ſo ſchlauer Miene und ſo brennenden Augen im Schloß⸗ hof, daß das wohlwollende junge Fraͤulein ſchon


