— 126—
Antwort der Marquiſe.
Sagen Sie was Sie wollen, lieber Baron, ich bin nicht ruhig. Die alte Magdelene iſt eine geſcheute Frau, ſie kennt ihre Welt und hoͤrt mit den Augen, ein Merkzeichen der Klu⸗ gen, denen der Schall des Wortes nicht mehr offenbaret, als ſie durch behendes Crfaſſen ſchon wußten.
Wollen Sie den Sinn der Sache haben, ſo reimen Sie zuſammen, was ich Ihnen Stuͤck⸗ weis geben will.
Vor zwei Monaten etwa, fand ſich ein ſchlanker, feiner Mann, in dem Stuͤbchen der guten Alten, Abends am Kamine ein; er ſchwatz⸗ te, ſang, ſcherzte mit den Maͤdchen, verdrehte dieſen die Koͤpfe, und machte Julietten zur Sklavin ſeiner Launen. Dieſe war von da, wie umgekehrt. Man ſah ſie faſt nicht mehr in ihrem Hauſe. Unter dem Vorwande, des Va⸗ ters Geſchaͤfft zu betreiben, machte ſie ſich noch Abends ſpaͤt am Fluß zu thun. Nicht ſelten
faht ſe und öt iin yiff Spur ka Ditſ jeßt nit bindung, einer, vo obachtet, har zu ſe verzeiher Kriagdi ben. O daß de Obdach Un
bei Cec Heimlie Cecilia miniqu nicht, Miene hof, de


