kbrod hin⸗ kommen der Sohn uten des
Nachbar, Narquis euerlichen
rechnen erſtanden, vergehen dritte im Harville ine Un⸗
Grafen gen mit⸗ dem ei⸗ n. Aber Weiber⸗ Combi⸗
nation muͤßiger Phantaſie oder einengender Be⸗ ſorgniß. So wenigſtens kann er es anſehen wollen, und ich nichts dagegen einwenden, denn an Beweiſen bin ich ſo arm, wie an Muth⸗ maßungen reich.
Cecilia das Gewiſſen zu ruͤhren!— Ach wahrhaftig, dazu fehlt mir's an Muth. Das arme, liebe Kind! ſie hat, es mag ſich verhalten wie es will, immer viel mit ihrem getaͤuſchtem Herzen zu thun. So durchaus kann ich ſie am Ende nicht tadeln, wenn ſie eine Verbindung unterhaͤlt, die man fruͤher entſtehen ließ und gern beſtaͤtigte.
Seh'n Sie, uͤberall ſtoße ich auf Wieder⸗ ſpruch in mir und außer mir. Es iſt ſehr ſchlimm, wenn das Leben aus dem ruhigen Gang des Geſetzlichen herausfaͤllt, man bringt es nicht wieder hinein!
Die fatale Revolution! ſeit ihrem Ausbruch hat ſich alles verwirrt. Man weiß nicht mehr in ſeinem eigenem Hauſe Beſcheid!
Das Schlimmſte iſt, ich liebe den Graf wie den Marquis. Mein Herz empoͤrt ſich,
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