Apho⸗ inein, noͤchte nd zu le der denken
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ſie uͤber die Vorfaͤlle auf des Grafen Schloß be⸗
teſt Du gar nicht wieder herausgeſehen, verſich⸗
erte er ſchalkhaft. Denkſt Du denn, fuhr er fort, daß dies hier ſeine natuͤrliche Geſtalt iſt? Bewahre Gott. Er hat Haare ſo ſchwarz, ſo ſchwarz, wie die Nacht, und Augen, die funkeln juſt wie Sterne. Ach Du glaubſt gar nicht, wie ſchoͤn er iſt! Abends, in dem kleinem Ca⸗ binet hinter der Bibliothek des Herrn Grafen, da lag er auf einem rothſeidenem Kanape, ſo fein und ſauber gekleidet, und las oder dachte ſich was. Wie ein Prinz ſage ich Dir, ſahe er aus, rief der Kleine vor Vergnuͤgen in beiden Haͤnden ſchlagend.
Sie ſtanden hier vor Magdelenens Huͤtte, Das Feuer aus dem Kamin leuchtete durch die Fenſter nach der Straße hinuͤber. Es ſah ſo warm und wohnlich drinnen aus, Aphodiſe pochte leiſe an. Eine Seele will man doch ha⸗ ben, der man ſeine Sorgen, ſeine Zweifel und Vermuthungen mittheilt. Von der guten Alten hoffte ſie Aufklaͤrung uͤber ſo manches Unver⸗ ſtaͤndliche zu erhalten, vorzuͤglich aber wuͤnſchte


