Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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Haͤnde vor den Augen haltend, mein Gott, denn iſt ja der Krieg auch wieder da, und wir Alle ungluͤcklich.

Schaͤme Dich doch, ſchalt ſie Robert, wer wird denn ſo furchtſam ſein, Vater ſagt, wir muͤſſen Krieg haben, ſonſt waͤre alle die lange Arbeit die vielen Jahre uͤber vergebens, und ſo viel, ſo viel brave Soldaten umſonſt geſtorben. Auch Dein Braͤutigam, liebe Aphodiſe, den Du ja noch alle Tage beweinſt. Ach, laß Du nur die Klugen und Tapfern machen! Der Vater ſagt, die allein verdienen zu herrſchen, die ver⸗ ſtehen, Andre zum Gehorſam zu zwingen. Der Kaiſer, ſiehſt Du, verſteht das!

Ja, ja kleiner Papagei! erwiederte Apho⸗ diſe unmuthig, Du ſchwatzt in den Tag hinein, was Du Andern ablernſt. Aber ich, ich moͤchte mich in die Erde legen, daß ich meine Hand zu einem ſchlechtem Streiche bot. Und wie der Boͤſewicht auch ausſahe! Ich haͤtte es denken können, gewann ich nur den Muth, ihm in die Augen zu blicken.

In die Augen? lachte Robert. Ja, da haͤt⸗

ieſ dl erte er fort, d Bevah ſchwarz⸗ juſt wie vie ſch binet hi da lag fein un ſcch wa gus, Haͤnd Das Fenſte warm pochte ben, Verm hoffte ſtäͤndli ſie uͤb