Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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mehr von ihm ſah, die ſeltſame Erſcheinung ihr wie ein Traum vorkam, erinnerte ſie ſich, daß Robert ſie wiederholt an das Kleid gezupft und ihr etwas zugefluͤſtert hatte, daß ihr die dumpfe Ahndung von einem bekannten Gegenſtande zu⸗ ruͤckrief. Sie ſah ſich nach dem Knaben um. Sagteſt Du mir was, Kind? fragte ſie ihn. Gott jal rief der Kleine aͤrgerlich. Tauſendmal habe ich Dir's geſagt, daß der ungeſtuͤme Herr kein Andrer, als der Fremde vom Schloſſe ſelbſt ſei, dem Du gluͤcklich fortgeholfen haſt.

Der hier? entgegnete die beſtuͤrzte Aphodiſe. Gerechter Himmel! Robert, was ſchwatzt Du denn? Einen Boͤſewicht und Landesverraͤther, dem die Gerichte auf die Spur ſind, den haͤtte ich aus der Schlinge gezogen?

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bewahre!

lachte der Kleine, ſo Einen gar nicht. Die Leute

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ſagen ihm nur dergleichen mach, aber er iſt ein Freund von dem guten Herrn Grafen, und denn Aphodischen, fuhr er geheimnißvoll fort, fuͤrchten ſich Viele vor ihm, weil ſie glauben, daß er den Kaiſer wieder zuruͤckbringt.

Den Kaiſer! ſchrie das Maͤdchen, beide