Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

— 38— und Robert zugleich. Sprecht Ihr vom jungen Dominique? ſetzte die Erſtere hinzu,

h Vom ihm ſelbſt, verſicherte jener. Es hat aͤrgerliche Auftritte in ſeinem Hauſe gegeben,. Man hat dieſes umſtellt, und mit Ungeſtuͤm die Herausgabe eines verdaͤchtigen Menſchen, den man als Unruheſtifter kennt, gefordert. Die Ehre des Grafen iſt hierdurch gekraͤnkt. Er verkehrt mit Niemanden, deſſen er ſich zu ſchaͤ⸗ men haͤtte, Sein eigner Ruf ſollte ihn vor jedem Verdachte ſichern, er glaubte auf mehr Achtung Anſpruch machen zu duͤrfen und hielt das Eigenthumsrecht in ſo weit im Lande ge⸗ ſichert, daß man nicht auf ein Geruͤcht hin fremde Schwellen erſtuͤrmen und Thuͤren auf⸗ ſprengen duͤrfe,

Des Unbekannten Stimme zitterte bei den letzten Worten vor Zorn. Doch war es dies vielleicht, was ihn erinnerte, daß er ſich von ſei⸗ nem Gegenſtande entferne, denn er ſtockte einen Augenblick, und fuhr dann augenſcheinlich be⸗ ſonnen fort: Ich erwaͤhne den Vorgang nur, um die Wichtigkeit meines Auftrags herauszu⸗

heben einer Sie ſen aller mein trauli Dich maͤch eigne Schu ten, rufe den und

ihre ſteh raſc den beg un die