Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

inem 8 ab, tirn, ein. eckte die ißen, Apho⸗ lt ſie and⸗

Er ſtand mit gekruͤmmten Knieen ſeitwaͤrts auf einen dicken Knotenſtock geſtuͤtzt, die Schoͤße ſei⸗ nes Rockes waren, zum bequemern und ſchnel⸗ lerm Laufen, zuſammengewickelt, um den Leib geſchlungen. Die ſtumme Erſcheinung hatte et⸗ was Aengſtigendes,

Ihr beſitzt, ſagte eine Stimme, die wenig mit dem unempfehlendem Aufzuge uͤbereinſtimmte, Ihr beſitzt einen Fiſcherkahn, borgt ihn mir, ich bitte, auf wenige Stunden. Ich habe keine Se⸗ cunde zu verlieren, hieß es ferner, meine Sen⸗ dung an Frau von l' Horme leidet keinen Auf⸗ ſchub, vor Nacht bin ich wieder zuruͤck, verlaßt Euch darauf. Ihr ſeid— Ihr wollt— wahr⸗ haftig mein Herr, ſtammelte das erſchrockene Maͤdchen, der Kahn gehoͤrt mir nicht allein, un⸗ ſer Vormund— Mein gutes Kind, fiel der Fremde lebhaft ein, beſinnt Euch nicht allzu⸗ lange. Waͤhrend wir hier unterhandeln, geht die Zeit unnuͤtz hin, und dem Grafen druͤben auf dem Schloſſe iſt Huͤlfe noͤthig!

Dem Grafen? welchem? riefen Aphodiſe