Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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dungen

6 hat eben, ſtuͤm then, Die Er ſchaͤ⸗ vor mehr hielt de ge⸗ hin auf⸗

den dies ſei⸗ inen be⸗ ur, Szu⸗

heben, der dahin geht, Frau von l'Horme zu einer eiligen Reiſe nach Paris zu vermoͤgen. Sie iſt dort von Einfluß, und kann dem Grafen ſchon dadurch Genugthuung verſchaffen, daß ſie aller gehaͤſſiger Nachrede zuvorkommt, darum mein ſchoͤnes Kind, Deinen Kahn, rief er ver⸗ traulich in ſie dringend aus. Ich benachrichtige Dich, daß ich mich ſeiner auf alle Weiſe be⸗ maͤchtigen werde, und bitte Dich, um Deine eigne Ruhe, wie um die einer Familie, deren Schutz die Deinigen immer dankbar anerkann⸗ ten, wiederſetze Dich meinem Vorhaben nicht, rufe mir nicht etwa nach, oder mache ſonſt Laͤrm, denn beim Himmel, ich muß uͤber den Strom, und gilt es Dein oder mein Leben.

Er druͤckte hier das zitternde Maͤdchen in ihren geraͤumigen Stuhl zuruͤck, blieb vor ihr ſtehen, und ſagte nach kurzer Pauſe, ſanft, aber raſch und unruhig, wie es die bezwungene Lei⸗ denſchaft nicht anders geſtattete: Jetzt faſſe Dich, begleite mich an's Ufer, binde das Fahrzeug los, und habe das Anſehen, als uͤberließeſt Du mir dieſes, wie einem Freunde, dem Du gern ge⸗