gegen kommend, begruͤßte. Sie mußte dabei verweilen. Bald reihte ſich Eins an das An⸗ dere. Sie vergaß ihren Kummer vor der un⸗ gewohnten Luſt des Lebens. Unausſprechliches Verlangen nach dem, was ſie fliehen zu koͤnnen geglaubt hatte, riß ſie uͤber die Gegenwart hin⸗ aus, und wie Beziehungen ein Ding ſo oder ſo in unſrer Phantaſie geſtalten, duͤnkte dem feu⸗ rigen Maͤdchen eben jenes zuvor verabſcheute Fahrzeug eine Feenmuſchel, die ſie der Erfuͤllung ihrer Wuͤnſche entgegentrug⸗
Aphodiſe war in der Thuͤr ſtehen geblieben. Sie ſah den beiden beklommen nach, und ob ihr einfacher Sinn gleich keine Ahndung von den Verwirrungen hatte, denen Iuliette zugefuͤhrt ward, ſo koſtete es ihr doch unbeſchreiblich viel, nun ſo mit einemmal von allem losgerißen zu ſein, mit dem ſie die Natur innig verband.
Sie kommt wohl bald zuruͤck, ſagte ſie ſich, ohne es eigentlich zu denken. Mit tiefem Seuf⸗ zer fuhr ſie endlich aus ihrer nachdenklichen Stellung auf. Es war kalt. Sie wollte die Thuͤr ſchließen. Nimm mich mit, ſagte der kleine
Robert, merkt, chen un ihn froh Biſ menſchlie nehmend Wie kon ſette ſie haſt ſo Adl Da Va dann mag n und ha kurz od und da 1 die lie bemern entfern Aleein Du wi Il


