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in hie, Auffent⸗ i Tage ſe eine Vater⸗ r doch um ſo en. Das agen. un?
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Jene druͤckte ihr ſtumm die Hand. Ihr Blick lag auf dem kleinem, verwaiſtem Bett des Verſtorbenen. Es ſtand noch ſo da wie ſonſt. Eine wollene Decke lag daruͤber gebreitet. Das Herz, das einſt unter dieſer ſchlug, hegte keinen Wunſch, kein Verlangen mehr, die kleinen Sche⸗ mel, der leere Tiſch, die Aſche im Kamin, die geſchwaͤrtzten Waͤnde, an welche die gaſtlichen Flamme nicht mehr roͤthlich ſchimmerte, es ſah ſie alles ſo kalt, ſo tod an! Sie ſchauerte zuſam⸗ men. Gleich darauf reichte ſie Aubin die Hand, und ſchnell, als koͤnne ſie es verhindern, das zu thun, was ſie noch vor wenigen Minuten kaum denken mochte, flog ſie dem Cabriolet zu, ſtieg hinein, gruͤßte mit leidenſchaftlicher Bewegung
die Zuruͤckbleibende, und war zum Dorfe hin—
aus, ehe ſie es ſelbſt wußte. Anfaͤnglich weinte ſie viel. Ihr Begleiter hinderte ſie nicht daran. Er machte ſich mit dem Pferde zu ſchaffen und ſchien ſie nicht zu beachten. Nach und nach ward ſie ſtill. Andre Gegenſtaͤnde weckten an— dre Erinnerungen. Es ſtieg ſo manches Bild in ihr auf, das ſie, wie nach langer Trennung ent⸗


