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liette bei den letzten Worten mit beiden Haͤnden das Geſicht bedeckte, als wolle ſie nichts von dem Allem hoͤren oder ſehen. Du kannſt ja, ſetzte er hinzu, das großmuͤthige Anerbieten der gnaͤdigen Frau gar nicht zuruͤckweiſen. Sage nur, was ſoll denn hier aus euch beiden ver⸗ laſſenen Maͤdchen werden? Es ſchickt ſich ja nicht einmal, daß ihr das Huͤttchen ſo allein be⸗ wohnt. Es wird freilich wohl nicht an huͤbſchen Leuten fehlen, die Euch Geſellſchaft leiſten moͤch⸗ ten, allein der Mann von Ehre will doch die Form beobachtet wiſſen, und des alten Collas kluge Toͤchter duͤrfen dies nicht vergeſſen. Sieh'ſt Du, liebes Kind, fuhr er mit vaͤterlichem Ernſt, in Ton und Mienen fort, das hat Deine guͤtige Pathe alles uͤberlegt. Aphodiſe findet ihren Platz wohl im Hauſe Eurer Nachbarin. Sie iſt fuͤg— ſam, an ſtiller Arbeit gewoͤhnt, und kehrt auch der erſte Braͤutigam nicht wieder, ſo findet ſie leicht den Zweiten. Aber Du, Juliette,— Du— wahrhaftig, Du mußt mit mir zur Vicomteſſe, wenn Du nicht ihren Schutz auf immer ver⸗ lieren willſt.
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