Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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ſie am zehnten Auguſt einem ſterbenden Edel⸗ mann in den Saͤlen der Tuilerieen, und machte ſich Bahn damit, zwiſchen den wuͤthenden Hor⸗ den, die den Pallaſt erſtuͤrmten. Es hat ihm wenig geholfen, ſeufzte Juliette. Sein Daſein blieb ihm eine Laſt. Waͤre er damals gefallen, wir arme Waiſen haͤtten nie das Licht der Welt erblickt, und weder das Leben noch den Tod ge⸗ kannt!

Recht gut, kleines Maͤdchen, entgegnete Aubin laͤchelnd, allein, was ſingen wir Andern ohne Dich an? Sieh mein Kind, Du biſt uns ganz unentbehrlich, fuhr er, ihre Hand in der ſeinigen ſchließend, fort, ich verſichere Dich, Fraͤulein Cecilia iſt wieder in ihren hinſterben⸗ den Zuſtand zuruͤckgeſunken, ſeit Du ihr fehlſt. uliette entfaͤrbte ſich, und vermied ihn anzu— ſehen. Er ſchien das nicht zu beachten, ſondern erklaͤrte ihr ohne Umſchweif, daß er aus dem angefuͤhrtem Grunde von der Frau Vicomteſſe geſchickt ſei, die niedliche Milchſchweſter ihrer Enkelin nach dem Schloſſe zu fuͤhren. Was er— ſchrickſt du denn, kleine Thoͤrin, rief er, als Ju⸗