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klopfte. Herr Aubin! ſagte ſie leiſe, zu der aufhorchenden Juliette gewendet, indem ſie dieſer mit bittendem Blick den Beſuch ankuͤndigte. Sie hatte noch nicht ausgeredet, und jene keine Zeit gehabt, zu entfliehen, ſo oͤffnete der An⸗ kommende das Zimmer und ſtand vor den Schwe⸗ ſtern.
Meine arme, junge Kinder! ſagte er von den bleichen Zuͤgen der ſchoͤnen Maͤdchen uͤber⸗ raſcht. Iſt es moͤglich, daß der Kummer ſolche Verwuͤſtungen anrichtet! Nun, das iſt wahr, ſetzte er hinzu, der Verſtorbene war ein feiner Mann, von weit beſſerm Ton und Weſen, als ſein aͤrmliches Gewerbe erwarten ließ. Meine Gebieterin lobte das immer an ihm. Sie hatte ihn in beſſern Tagen gekannt und erzaͤhlte oft, daß er der feinſte Burſche aus der Dienerſchaft der Koͤnigin geweſen ſei. Der brave Mann! ſetzte Aubin hinzu, indem er mit ernſtem Blick das kleine Gemach durchlief, und einen alten Hirſchfaͤnger bemerkte, der uͤber des Verſtorbe— nen Bett hing. Ich kenne die Geſchichte dieſer Waffe, ſagte er bewegt, ich weiß, Collas entriß
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