Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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hhan, Dlick Jedes drung, kei⸗ ft in pfin⸗ viſſen Kuft pelieb⸗

Fall.

nichts uͤnſche merei fangs Mag⸗ r der nicht aaße ab⸗ lei⸗

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ſeſter Annaͤherung. Selbſt Roberts kleine Stim⸗ me, wenn ſie ſich rufend vor der Thuͤr hoͤren ließ, verſetzte ſie in den aller quaͤlenſten Zuſtand.

Schon fuͤrchtete die Schweſter und deren alte Vertraute, daß der ploͤtzliche Schreck die Seele des guten Kindes zu ſchwer getroffen ha⸗ be, und die Wunde nicht wieder zu heilen ſei. Beide hegten daruͤber gleiche Beſorgniß, doch jede aus ſehr verſchiedenen Motiven, weshalb ſie auch vorſichtig gegeneinander ſchwiegen.

Es ſtand ohngefaͤhr einige Wochen ſo, als in einer hellen Mittagsſtunde ein Cabriolet von einem ſtarken Pferde im Trabe gezogen, zum Dorfe hineinlenkte, und vor des alten Collas Haͤuschen ſtill hielt. Aphodiſe, welche unbefangen zum Fenſter trat, erkannte in einer Miſchung unwillkuͤrlicher Freude und Verlegenheit den weiß gepuderten Kopf und grauen Frack des galanten Aubin, Secretair der Vicomteſſe, welcher zum Wagen hinaus ſprang, die Zuͤgel um den filber⸗ nen Knopf an der Seitenlehne des Sitzes ſchlang, und mit kleinen, anſtaͤndigen Schritten, und ei⸗ ner Miene theilnehmender Trauer, an die Thuͤr