Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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—uliette ihri⸗

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des Vaters Kleidungsſtuͤcke, ſein Bett, der Stuhl auf dem er immer ſaß, es lag alles wie hinter Nebeldunſt. Dem armen Maͤdchen ver⸗ gingen die Sinne. Sie ſaß erſchoͤpft nieder, und ſagte nichts weiter als: Schon heller, lich⸗ ter Tag! und doch ſo tiefe, tiefe Nacht!

Magdelene verließ ſie nicht. Als ſpaͤter die Nachbaren herzu gelaufen kamen, nahm ſie beide Maͤdchen zu ſich hinnuͤber, liebkoſte ſie, und that ihnen Gutes und Liebes, ohne ihren Schmerz durch ſeichte Beſchwichtigungen hemmen zu wol⸗ len.

II.

Wenn das Gluͤck ein ſchuldloſes Herz der Welt entgegendraͤngt, es erweitert, und alle Quellen ſeines Lebens zu raſcherer Stroͤmung oͤffnet, ſo wendet im Gegentheil die Trauer den ganzen Menſchen nach Innen zuruͤck, macht ihn ernſt, nachdenkend, oft aͤngſtlich. Ein leiden⸗