Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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kleine n, oft lnken, jene, Ton Puſten ſt und n die uͤge, nerten e Faͤ⸗ al zu⸗ au. Er ſihr zu Häͤn⸗ ichte⸗ Hals t dem

nigen, vaͤterlichen Nuͤhrung daruͤber, ausſprach. Seine Finger, welche Juliettes Bemuͤhen zu Huͤlfe kommen wollten, druͤckten dabei leiſe die ihrigen. Er that einige raſche Zuͤge aus dem Becher, dann ſagte er liebreich, und wiewohl leiſe, doch deutlich: Genug mein Kind, ich danke. Als ſie ihn hierauf behutſam in die Kiſſen zuruͤck ſinken ließ, weigerte er ſich dage— gen, er blieb aufgerichtet, und ſchien mit an⸗ genehmen Bildern im Innern beſchaͤfftigt. Er laͤchelte und ſagte: es iſt eine Taͤuſchung, ich weiß es wohl, aber ich ſehe alle, alle wieder! Den Koͤnig und die Koͤnigin, die Graͤfin Poli⸗ gnac, und den armen kleinen Dauphin! Liebes Kind, ſeufzte er mit einem Ausdruck des Ge⸗ ſichts, als ſtaͤnde der Kleine bittend vor ihm, und er fuͤhle ſich außer Stand ihm zu helfen.

Hal rief er ungeſtuͤm in die Hoͤhe fahrend, und mit beiden Armen zu Magdelene hinnuͤber langend: Nachbarin ſeid Ihr es? Sie nickte bejahend, und ſtreichelte ſeine zuckende Hand. Laßt es gut ſein! laßt es gut ſein! murmelte er vor ſich. Es iſt alles vorbei! Gottlob! Er