Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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ſchwieg, die Maͤdchen weinten leiſe. Die Graͤ⸗ ber, ſagte er nach einer Weile, ſind wieder auf⸗ gefunden. Es hat ſo viel Muͤhe gemacht! der zerſtoͤrte Kirchhof, die Gruft mit Kalk verſchuͤt⸗ tet, die Gebeine darin verzehrt! Seine Stirn faltete ſich. Er beſahe mit einem eigenem duͤ⸗ ſtern Laͤcheln ſeine Hand, indem er ſie nach In⸗ nen und Außen hin und her drehete. Dies ſind auch Gebeine, ſagte er den Arm hebend. Ach Gott! ſeufzte er drauf, und legte ſich, als ſei er muͤde, auf das Lager zuruͤck. Aber nicht lange, ſo war es, als riſſe er ſich aus den Ar⸗ men des Schlafs los. Er druͤckte Decke und Kiſſen von ſich, und ſchickte ſich an aufzuſtehen. Geſchwind, geſchwind, rief er, die ſeidnen Struͤmpfe her, und die kleine geſtickte Weſte, die Koͤnigin will ihrem Gemahl nach Paris

folgen, ich bin ja im Dienſt. Zehn Jahr diente

ich ihr, als Fußlakei, ich darf ſie jetzt nicht verlaſſen.

Die geaͤngſteten Frauen bemuͤheten ſich ver⸗ eint ihn zu beruhigen. Magdelene welche, mehr von ſeinem Leben wußte, ging in jene Phan⸗

taſieen wieder mit de tief der Vereini Wange wat t5 ſe ihn ſenen die ſch der in

ich ſ ſtand Hand carde

ker ſaß ten da Stirn, Er la

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Friede fluche Alled