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Gluͤck prophezeiete. Nur etwas in dem Traume, ſagte ſie, ſei ihr unverſtaͤndlich, und aus dem Grunde muͤſſe ſie dort ſchlafen, um ihn noch einmal zu traͤumen. Deshalb, fuhr Aphodiſe mit ſteigender Beredſamkeit fort, indeß die Alte ſich geſetzt, und ihrer Zunge Zaum und Zuͤgel angelegt hatte, deshalb hatte ſie mir auch ſtreng unterſagt, ſie eher, als vor Tagesanbruch auf⸗ zuſuchen, im Fall ſie denn noch nicht zuruͤck ſei. Nun, ich thue ihr auch den Willen, ſetzte ſie liebreich hinzu, nur heute, da der Vater— des Maͤdchens Lippen zitterten, Juliette ſah ſie mit einem unausſprechlichem Blick an, als wolle ſie flehend ſagen: O das nur nicht! Du haſt mich ja bezwungen, ich bin ja nun hier, doch das Entſetzliche, ſprich es nicht aus. Aphodiſe, fuhr gleich wohl fort: heute, da der Vater ſein nahes Ende fuͤhlt, und er beide Toͤchter— Hier ſtuͤrzte Juliette wie leblos in die Knie, ein dum— pfer Schrei drang aus ihrer Bruſt, ſie hoͤrte und ſah nichts mehr.
Magdelene war auf ſie zugeeilt. Der Vor⸗ fall hatte ſie ſehr erſchuͤttert. Sie vergaß alles
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