Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Entstehung
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gleichen elende Kleinigkeiten ſo außer Faſſung? t Hoͤrt, fuhr ſie fort, die Spindel ſinken laſſend, beide Haͤnde auf die Arme ihres Seſſels ge⸗ ſtemmt, in dieſem ein wenig gehoben, hoͤrt; Ihr verſteht mich, und thut gut die Warnung zu beherzigen. Eine Geſtalt wie die Eure geht nicht unverdaͤchtig in der Leute Haͤuſer her und hin, fluͤſtret nicht in den Winkeln mit jungen Abentheuern und verkehrt mit Maͤdchen, die ehe mit dem boͤſem Feinde, als mit Euch reden wuͤr den, wenn nicht das kleine Gehirn von andern Bildern voll, Auge und Sinne bethoͤrte. Ei alter Fuchs, ſetzte ſie mit Nachdruck hinzu, meint Ihr, hinter dem Berge wohnen nicht auch noch Leute? Was bedeutet denn das einſame Licht⸗ 1 chen im CErdgeſchoß des graͤflichen Schloſſes? Und weßhalb klopft Ihr, wenn alles ſchlaͤft, juſt an das Fenſter, was der ſchwache Schimmer Euch vezeichnet? Seht Euch vor! ſage ich Euch! Das Liebesabentheuer, zu welchem Juliette die Hand

bietet, moͤchte noch ſo hingehen, und das unvor⸗ ſichtige Maͤdchen ihr Geſchick buͤßen, hinge ſich daran nicht alles Andre, was mit Euren ver⸗

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