Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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Wetter ſei? Er ſetzte die warme Fuchsmuͤtze auf, hing den alten gruͤnen Mantel um, und trat zur Schloßpforte hinaus.

Ein unangenehmer Wind! ſagte er, im Begriff, wieder umzukehren. Da fuhr etwas in der Allee, dem Hofe zu. Er ging ein paar Schritt in dieſem hinein. Die Muͤtze aus den Augen geruͤckt, ſah er ſcharf nach einem leichten Jagdwaͤgelchen, das er, trotz ſeiner unſichtbaren Geſtalt, fuͤr eine fuͤrſtliche Equipage erkannte. Ein Herr, ganz in Pelzen verhuͤllt, ſaß darin. Traͤume ich nicht, ſagte der Schloßverwalter, ſo iſt es kein andrer, als der Herzog.

Er trat hiernach ehrerbietig an die Seite und buͤckte ſich tief, als der Fremde mit hal ben, verdruͤßlichem Kopfnicken an ihm voruͤber fuhr.

So, ſo! dachte der Alte. Pfeift der Wind daher, dann iſt heute nicht gut Kirſchen eſſen mit dem Herrn!

Er eilte, ſich indeß nur noch mehr Thuͤr und Thor aufzumachen. Dieſe ſtanden weit

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