Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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hinter ſeinem Stuhl, und trete meinen fruͤhern Dienſt an, da es mit dem ſpaͤtern nun doch einmal ein Ende hat. Vieles wuͤrde er in meinem Geſichte zu leſeu glauben, das auch An⸗ dre drinnen leſen koͤnnten. Und er moͤchte nicht unrecht haben. 3 Es ging ihm unwillkuͤrlich mancherlei durch den Sinn. Deutlicher als ſonſt ſtieg die Frage in ihm auf: Weshalb habe ich mich denn nun die langen Jahre uͤber hier einge⸗ ſperrt? Die Tiefſinnige wahnſinnig, und die Geneſene elend machen helfen? Ich bin nun alt, vergeſſen, und habe von allem Aerger und Wiederſpruch nichts, als neuen Aerger. Haͤtte ich denken koͤnnen, daß es ſo lange werden ſollte! ja dann! Von einem Tage zum an dern ſagte ich: das iſt der letzte! das hat in die dreißig Jahr gedauert! Jetzt werde ich vielleicht auf meinen Tod auch ſo warten muͤſ ſen, wie ich auf den der armen Prinzeſſin ge⸗ wartet habe! Hm! hm! brummte er kopf ſchuͤttelnd, ſtopfte eine neue Pfeife und wollte doch einmal ſehen, was es heute draußen fuͤr