Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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er, am Ende einer Laufbahn weilt der Blick auch auf den ſchlimmen Stellen mit Ruͤhrung. Sie liegen hinter uns, und wie es war, und was man dabei litt, es war doch einmal! Der blaue Duft der Ferne fuͤllet das Auge immer mit Thraͤnen, es ſehe vor oder zuruͤck!

Der Schloßverwalter erwachte verdruͤßlich und ward es noch mehr, als er ſich allein, und die Schluͤſſel wieder auf ihrem Platze fand.

Alſo ſchon fort! brummte er vor ſich. Und ich hatte ihm noch ſo manches zu ſagen! Er ging, ſich innerlich ſcheltend, daß er gerade jetzt habe ſchlafen muͤſſen, auf und nieder. Es fiel ihm zum erſtemmale ein, daß er doch eigentlich auch nun ſo eine Art Gefangener hier ſei.

Man wuͤrde mich ſchwerlich in die Welt zuruͤck

laſſen, ſagte er, wollte ich die Menſchen auch drinnen aufſuchen, die ich fruͤher kannte. Die großen Herren trauen ihren Dienern nicht, auch wenn ſie ihnen mehr anvertrauen, als ſie wohl ſollten. Der Herzog wuͤrde große Augen machen, ſtaͤnde ich mit einemmale bei Tafel

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