4 Juchemüte tel um
7 und
fagte er, in a fuhr etwas
Unſichtharen nge erkannte, t, ſaß darin. hloßverwalte, zog.
an die Seite noe mit hal— ihm voruͤber
ift der Wind eirſchen eſſen
mehr Thuͤr ſtanden weit
offen, als der Herzog mit unwilliger Eil und kurzem, ausdrucksvollem Abwehren der Hand ausſtieg und die Stufen zum Vorſal hinauf⸗ ging. Oben angelangt, warf er den Pelz ab, indem er nur eben zwiſchen den Zaͤhnen murmelt: Kaminfe r! bald!
Die Flamme praſſelte in Kurzem hell im Kamine. Der Herzog ſaß davor. Die Fuͤße weit ausgeſtreckt, das Geſicht ganz dem Feuer zugewendet. Der alte Mann blieb im Hinter⸗ grunde des Zimmers ſtehen.
Ich bin heute wahrſcheinlich zum letztem⸗ male hier, ſagte der Herzog, ohne ſeine Stel⸗ lung zu veraͤndern, oder den Kopf umzuwenden. Jener verharrte in reſpectsvollem Schweigen. Du biſt Deine Gaͤſte los, fuhr der Andre fort. Ich habe ſie nun in der Stadt, und moͤchte, ſie waͤren auch da wieder weg.
Tiefes abermaliges Schweigen von beiden Seiten folgte den kurzen, abgeſtoßenen Worten. Du haſt hier eine Hochzeit feiern helfen? hub der Herzog nach einer Pauſe an. Fuͤr mich


