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In Kurzem trat ſie auch, ein Licht in der Hand, durch die naͤhere Thuͤr, zu den Uebrigen herein. Der Arzt ſtand bei dem Entſeelten. Dieſer war mit einem Tuche verhuͤllt. Man hatte die Fenſter geoͤffnet. Als nun die gegen⸗ uͤbergelegene Thuͤr aufging, hob der Zugwind das Tuch auf, es ſchlug ſeitwaͤrts uͤber. Das eine, noch nicht geſchloſſene Ange, ſahe unter dem zerſchmetterten Stirnknochen ſchief, und von Blutflecken entſtellt, zu Gabrielen hin. Dieſe ſchrie, mit Angſt verzerrtem Geſicht, laut auf, und ſtuͤrtzte mitſamt dem Lichte zu ihres Mannes Fuͤßen.
Der Arzt konnte weiter nicht fuͤr ſie ſor⸗ gen. Er uͤberließ ſie der Mutter, und verſuchte, was ihm Wiſſenſchaft und Theiluahme einga⸗ ben, an dem, welchen er ſogern noch ins Leben zuruͤckgerufen haͤtte.
Nach einer Weile wandte er ſich inzwiſchen zu den beiden Frauen zuruͤck. Es iſt umſonſt! ſagte er betaͤubt. Er iſt todt! Gabriele ſtierte mit hochathmender Bruſt, unter haͤßlichem Zucken
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