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der Geſichtsmuskeln wie wahnſinnig vor ſich hin. Die Alte ſchluchzte und rang die Haͤnde.
„Haben Sie Freunde und Verwandte im Ort, ſagte der Arzt, nachdem er die erſten Ausbruͤche der Verzweiflung, nicht ohne pein⸗ liche Qual hatte in ſich hingehen laſſen, ſo laſſen Sie dieſe hieher rufen, und ganz beſon— ders einen anweſenden Mediziner. Es iſt noͤ⸗ thig, daß ich den Leichnam andern Haͤnden, als den ihrigen uͤbergebe.“
Die Mutter fand ſogleich Beſinnung und Thaͤtigkeit wieder. Sie ſtand auf, das Noͤthige zu beſorgen. Der Arzt blieb mit Gabrielen allein. Er ſahe ſie an, als durchſchaue er ſie bis in den tiefſten Grund. Sie ſchien ihn nicht zu beachten.
Ungluͤckliche! ſagte er jetzt mit einer Ho⸗ heit, vor der ſie zuſammenſchauderte. Es iſt nicht die Stunde, Ihre Seele noch mehr zu aͤngſtigen, allein gehen Sie in ſich! Vieles, fuhr er fort, als ſie zitternd die Haͤnde zu ihm aufhob, vieles wird hier unaufgedeckt bleiben,


