Teil eines Werkes 
2. Bd. (1825)
Entstehung
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harte wahrſcheinlich das Gehirn zerſchmettert. Keine Hoffnung zur Lebensrettung blieb dem Sachkundigen.

Wo iſt die Wirthin? fragte er leiſe, und in ganz andrer Abſicht, als er ſie vorher her⸗ beiwuͤnſchte.

Die Mutter eilte, auf die Nachricht von dem Unfalle ihres Schwiegerſohnes, laut heu⸗ lend, von einem obern Stuͤbchen herab. Sie ſah nicht ſobald, was eigentlich geſchehen war, als ſie donnernd gegen die Kammerthuͤr ſchlug, und als dieſe nicht ſogleich geoͤffnet ward, ſchonungslos rief: Gabriele! Gabriele! Mach auf! mach auf! Er ſchwimmt in ſeinem Blute! Sieh nur, wie er daliegt, nicht athmet, nicht Hand, nicht Fuß ruͤhrt!

Was machen Sie? warnte der Arzt. Sie erſchrecken Ihre Tochter toͤdtlich. Laſſen Sie mich hin zu ihr. Ich bereite ſie vor.

Ja, gehen Sie, Herr Doctor, ſagte die Alte erſchoͤpft niederſitzend. Ich kann nicht mehr! Das iſt der letzte meiner Tage!

Jener war u Gabtielen 3 in demſelben nach mehrmali ſchlug.

Weiß wie aus ihren Ader dem Nunde de ein Wunder bei lbrrhirt hben

Kommen forſchend neber nigſten, duͤrfen entziehen wolle in dieſem Augen hinzu.

Gabrielen ſchlugen im h konnte vicht e gab ſie zu ve werde.