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Im ſelben Augenblick hatte der Arzt auch ſchon die Lampe vom Tiſche genommen, und mit den Worten: Herr Gott, da iſt ein Ungluͤck geſchehen! das Zimmer verlaſſen.
Nur einer der Anweſenden vermochte ihm zu folgen, die Andern trugen ihre Beine nicht. Dieſer, ein Stallknecht vom Schloſſe, derſelbe, welcher dem Wirthe die gute Nacht wuͤnſchte, ergriff den Letztern, der vorn heruͤber, ganz beſin⸗ nungslos auf dem Boden lag, jetzt bei den Schul⸗ tern, und ſchleppte ihn auf ſolche Weiſe nach der Gaſtſtube zuruͤk.
Ohne Regung und Leben, das Geſicht mit Blut bedeckt, ward der Schwerathmende in den großen Stuhl gelegt, welchen Gabriele noch nicht gar lange verlaſſen hatte. Es war ein Anblick zum Entſetzen!
Der Arzt ſagte nicht ein Wort. Er unter⸗ ſuchte die Verletzung. Es fand ſich dieſe auf der Stirn, ohnweit der Schlaͤfe; der Ungluͤck⸗ liche mußte auf die Steine gefallen ſein. Im Uebrigen waren es nicht die Wunden, welche am Gefaͤhrlichſten ſchienen. Der Fall an ſich


