fes, meiſt unzugaͤngliches Leben. Herz und Seele ſchienen erkaltet, oder mindeſtens der Re⸗ gion, in welcher er lebte, nicht anzugehoͤren. Nach geraumer Zeit kamen viel Auslaͤnder an ſeinen Hof. Er unterhielt ſich zu meiſt mit dieſen. Es war auch niemand unbekannt, daß er in Verhaͤltniſſen ſtand, welche ſeine Theil⸗ nahme fuͤr ferne Gegenden in Anſpruch nah⸗ men. Es ſollte ihm irgendwo ein Sohn leben, fuͤr deſſen rechtmaͤßige Anerkennung er im Ge⸗ heim arbeitete. Daß er ſtarb ehe er dieſen Zweck erreichte, mag die Wahrheit der Sache doch nicht umſtoßen. Allein, wie es ſich nun hiermit auch verhalte, dies, wie vieles Andre, blieb im Dunklen. Der neue Herrſcher trat in ſeine unbeſtrittene Rechte, das fruͤher Geahn⸗ dete ſank in Vergeſſenheit, keiner wußte mehr davon als der Andre, Jonas war ſtumm und blieb in Gnaden, bis zu einer ſonderbaren Epoche, welche gleichwohl wenig Bezug auf ihn zu haben ſcheint, und bei derem Eintritt dennoch ſein Verſchwinden vom Hofe faͤllt. Dies war um jene Zeit da die ſchoͤne und rei⸗
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