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2. Bd. (1825)
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ſeinem hwung

hervor olle bei origen

er dies einem Nach⸗

richten verlauten, welche er von ſeiner Sendung mit zuruͤckbrachte. Dieſe ſollen grade dem neuen Herzoge ſehr wichtig geweſen ſein. Er erkaufte die Verſchwiegenheit des Verraͤthers durch Gold und Gunſt. So iſt die Sage. Und wie nun dieſe gern immer weit um ſich greift, und den Faden geſchaͤftig fortſpinnt, daran knuͤpft, was ihr in die Haͤnde kommt, bis ein buntes Gewebe fertig iſt, an deſſen raͤthſelhaften Figuren man ſich den Kopf zerbricht, ſo fehlte es auch hier nicht an allerlei Zuſaͤtzen und will⸗ kuͤrlichen Folgerungen.

Man erwog gleichzeitig mit jenem Vorfalle, daß die herzogliche Linie, von Vater auf Sohn forterbend, mit dem Verſtorbenen erloſch, und ein fremder Nebenzweig die Herrſchaft erbte. Fruͤher glaubte man den feurigen, ſchoͤnen Fuͤr⸗ ſten in Willens, ſich zu vermaͤhlen. Auf ſeinen Reiſen ſollte er Schritte hierzu gethan, und eine Verbindung eingeleitet haben, welche ſich dann mit einnemmale auf unbegreifliche Weiſe zerſchlug. Er entfernte von da jeden Vorſchlag einer Heirath, und fuͤhrte ein einſames, ſchrof⸗